Persönlichkeitsentwicklung: PE Allgemein

Wenn Menschen erwachsen werden, bedeutet dies nicht, dass ihre Persönlichkeitsentwicklung deshalb abgeschlossen ist. Wir haben fast alle eine ungefähre Vorstellung davon, was eine entwickelte Persönlichkeit ist und was sie von einer unentwickelten unterscheidet.
Doch was ist das genau – Persönlichkeitsentwicklung?

Aus der Sicht des „Entwicklers der ILP®-Psychographie“ Herrn Dr. Friedmann und den Psychographie nutzenden Therapeuten beantwortet sich die Frage wie folgt:

Persönlichkeitsentwicklung ist davon abhängig, wie weit jemand seine Schlüsselfähigkeiten entwickelt hat und lebt.

Was steckt hinter der ILP®-Psychographie und dieser Antwort?

ILP®-Psychographie ist Prozessorientierte Menschenkenntnis. Übereinstimmend mit vielen anderen Modellen beschreibt sie die Eigenschaften unterschiedlicher Persönlichkeitstypen, gleichzeitig aber auch die inneren Prozesse, die bis zur Festlegung des Typs stattfinden und die Auswirkungen auf das jeweilige typspezifische Denken, Fühlen und Handeln.

Grundsätzlich unterscheidet die ILP®-Psychographie 3 Haupttypen. Den Sachtyp, den Beziehungstyp, und den Handlungstyp, sowie jeweils drei Untertypen hierzu.
Insgesamt unterscheidet Dr. Dietmar Friedmann (ILP®) also 9 verschiedene Typen. Dies trifft selbstverständlich gleichermaßen auf Frauen wie auf Männer zu.

Jeder dieser drei Typen hat nun besondere Kompetenzbereiche, aber auch besondere Entwicklungspotentiale, so genannte Schlüsselfähigkeiten. Die Entwicklung dieser Fähigkeiten, sind der Schlüssel für die Persönlichkeitsentwicklung, für mehr Arbeits – und Lebensqualität.

Unabhängig von der Verbesserung der eigenen Lebenssituation, hilft im täglichen Leben die Kenntnis dieser Zusammenhänge zum besseren Verständnis der – typspezifischen – Verhaltensweisen der Menschen aus der privaten oder beruflichen/ schulischen Umgebung, führt dadurch zur Entstressung und Vermeidung von Konflikten im persönlichen Umfeld.

Persönlichkeitsentwicklung mittels Psychographie nach ILP® hilft:

Im privaten Umfeld:
Jedem Menschen ganz persönlich im Eigenverständnis und im Verstehen seines Umfeldes. Paaren im gegenseitigen Partnerverhalten. Eltern im Verständnis der Besonderheiten ihrer Kinder.

Im beruflichen Umfeld:
Beruflichen Teams im Umgang miteinander. Recruitern als Instrument bei der Bewerberauswahl. Führungskräften in der persönlichen Entwicklung ihres Führungsverhaltens.